#83 75 Jahre BUWOG

Shownotes

Die BUWOG wird 75 Jahre jung. In dieser Podcast-Folge thematisieren wir die Geschichte des Unternehmens. 1951, wenige Jahren nach Ende des 2. Weltkriegs wurde die BUWOG in Österreich gegründet. Heute ist sie führender Wohnimmobilienentwickler im deutschsprachigen Raum - und noch vieles mehr. Über die Entwicklung der BUWOG in 75 Jahren sprechen im Podcast zwei Gäste, die selbst an der Spitze der BUWOG standen: Gerhard Schuster, Geschäftsführer von 1996 bis 2013, und Daniel Riedl, der als CEO u.a. seinerzeit den BUWOG-Börsengang begleitete. Eine besondere Podcast-Folge zum 75. Geburtstag der BUWOG. Was waren wichtige Etappen in der historischen Entwicklung der BUWOG? Welche Rolle spielte die Gemeinnützigkeit der ersten Jahre und wie gelangen später Expansion und Internationalisierung? Wir blicken zurück auf 75 Jahre BUWOG und damit auch auf ein Stück Wirtschaftsgeschichte.


Weitere Infos zum Thema:

Die BUWOG in Deutschland und Österreich: Aktuelle Projekte
Weitere Themen der BUWOG: BUWOG-Blog
BUWOG Podcast Folge 15: Seestadt Aspern. Interview mit Gerhard Schuster
BUWOG Podcast Folge 18: Serielles Bauen mit Holz. Interview mit GROPYUS-Gründer Markus Furhmann


Moderation: Michael Divé
Technische Realisation: mmedien GmbH

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir feiern fünfundsiebzig Jahre Buwok und machen deshalb heute eine History-Folge.

00:00:06: Wir sprechen über die Entwicklung der Buwoks seit nineteenhunderteinundfünfzig, und tun dies mit zwei ehemaligen Buwockmanagern Gerhard Schuster und Daniel

00:00:17: Riedl.

00:00:19: Aber ja!

00:00:19: Die Wohnungsnot war groß Und für Beamte sollte ein spezielles Angebot geschaffen werden und dazu ist wohl die BuwOK gegründet worden.

00:00:29: Das ist die Ausdifferenzierung des Angebots, sowohl inhaltlich als auch regional.

00:00:37: Das ist glaube ich das was in den letzten Jahren hervorragend gelungen ist.

00:00:42: Also selbst nach dem Ausscheiden der Buwogos der Gemeinnützigkeit unterliegt und der historische Bestandte bis zum Jahr twohundzehn once errichtet wurde nach wie vor dem Wohnungsgemeinheitsgesetz und damit auch den sozialen Regularien von gemeinnützigen geförderten.

00:00:59: Das hat schon gezeigt, dass beide Welten in einem Unternehmen lehbar sind und dass die Leute wenn man es entsprechend aufbereitet und kommuniziert verstehen das dann sowohl marktorientierte auch Brief Profitmachende-Wohnungsprojekt entwickeln kann und dass man auch mit sozialer Verantwortung einen Bestand verwaltet, aber auch

00:01:25: neue

00:01:26: leistbare geförderte Wohnungen schaffen kann.

00:01:37: Am Mikrofon ist Michael die Wehe.

00:01:39: herzlich willkommen!

00:01:42: In der Mitte des Zweiten Weltkriegs wurde die Buwok gegründet.

00:01:50: Heute ist die BUWOK führender Wohnimmobilienentwickler im deutschsprachigen Raum und noch vieles mehr.

00:01:58: Über die Entwicklung der Buwok in seventy-fünf Jahren sprechen wir heute mit zwei Gästen, Daniel Riedl, bei der Buwok-Seit.

00:02:13: Er hat später als CEO die Buwock AG an die Börse gebracht und war acht Jahre lang im WoNovia Vorstand als Chief Development Officer bis Mai.

00:02:26: Herzlich Willkommen in beiden.

00:02:28: Gerhard Schuster!

00:02:29: Herzlich willkommen einen schönen Tag aus Wien

00:02:31: Und Daniel Riegel

00:02:33: Hallo aus Berlin.

00:02:34: So, wir blicken ein bisschen zurück auf den Siebzig Jahre Beauvoir.

00:02:38: Wenn sie diese Geschichte der Beauvoir in drei Begriffen zusammenfassen müssten?

00:02:43: Welche wären das?

00:02:45: Also für mich wäre das ganz eindeutig glücklich und wohnend.

00:02:49: Ein Slogan, der unter der Ära von Gerhard Schuster entstanden ist und wofür die Beauvoir heute nach wie vor steht – der Claim, den wir nach wie Vor verwenden.

00:02:59: Und das dritte Wort wäre wohl Veränderung.

00:03:03: In meiner Zeit, aber sicher auch davor war die Buwok quasi von kontinuierlicher Veränderung geprägt.

00:03:10: Und ich nehme nicht an dass das jetzt ein Ende findet sondern wird wohl so

00:03:14: weitergehen.".

00:03:15: Der hat Schuster die Buwwock in drei Worten oder in drei Begriffen?

00:03:20: Ich übernehme die drei Angeboten schon sehr gerne und füge vielleicht noch einen vierten hinzu.

00:03:27: Und das ist die Ausdifferenzierung des Angebotes, sowohl inhaltlich als auch regional – das ist glaube ich das was in den letzten Jahren hervorragend

00:03:39: gelungen ist!

00:03:40: Nun, schauen wir ein bisschen in der Geschichte zurück.

00:03:42: In den ersten Jahren wurde die Bauwerk gegründeter Schuster.

00:03:47: Wissen Sie noch oder kann man irgendwo nachlesen wie die geschichtlichen Rahmenbedingungen waren?

00:03:52: Warum kam man überhaupt darauf eine solche Institution in Wien zu gründen?

00:03:58: Es war wahrscheinlich die naheliegende Ausweicher- oder Lösekonstellation für Österreich und Wien nach den Folgen des Zweiten Weltkrieges unglaubliche Wohnungsnot.

00:04:13: Und auch unter der Beamtenschaft, die an sich eher in sicheren Umfeld arbeitet hat man gesehen es fehlt Wohnraum und es gab schon vor herangehende Beispiele, dass selbst die öffentliche Handbund und Länder die Eigentümerschaft von gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften übernommen haben.

00:04:38: Und das ist damals mit der Buwok passiert um eben für Beamte leistbaren Wohnraum in unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung zu stellen.

00:04:47: Unser früherer Kollege Robert Puer hat immer wieder den Begriff Wohnungsfürsorgeunternehmen für Beamte geprägt.

00:04:55: Kann ich mich noch gut erinnern als quasi Kern oder als Wurzel des Unternehmens Buwok

00:05:03: Also Bundeswohnbaugesellschaft, da steckt heute noch in dem Wort BoVok darin.

00:05:08: Tatsächlich wir haben mal geschaut, einundzwanzig Prozent des gesamten Wohnungsbestandes war nach dem Zweiten Weltkrieg in Wien stark beschädigt oder auch unbewohnbar.

00:05:20: das heißt Wohnraummangel wohin man schaute und dann musste schnell aufgebaut und auch neu gebaut werden?

00:05:27: Absolut

00:05:27: wobei wenn ich mir heute Deutsche Großstädte ansehe, ist Wien ja ganz offensichtlich noch Klimpflicht davor gekommen.

00:05:35: Aber die Wohnungsnot war groß und für Beamte sollte ein spezielles Angebot geschaffen werden und dazu ist wohl die Buwuk gegründet worden.

00:05:45: Es wurde dann viel gebaut in den Nachkriegsjahrzehnten, in den Sechzigern und Siebzigern.

00:05:53: Wir haben mal nachgeschaut, dass die Zehntausendste Wohnungen übergeben wurden.

00:05:59: Die Buwok selbst als Unternehmen wächst auch.

00:06:02: Es gibt da diverse Verschmelzungen und Zukäufe.

00:06:07: Die B-Wok und die ÖGSG.

00:06:10: Wissen sie noch was das für Firmen waren?

00:06:12: Also ich weiß es auch nur aus Erzählungen.

00:06:15: Es hatte zu der Zeit wie ich gekommen bin, also Mitte der neunziger Jahre keine wahrnehmbare Relevanz mehr.

00:06:23: die Bestände wurden integriert und nach einem einheitlichen System bewirtschaftet und vor allem auch nach einem einheitlichen System vergeben.

00:06:34: In der Anführungszeichen, also da war nichts vom Mietersuche und von entsprechenden Vertriebsaktivitäten die Rede sondern es ging darum über die diversen Stellen in den Ministerien oder in den Finanzlandesdirektionen die verfügbaren Wohnungen an die bedürftigsten Leute oder an die am dringendsten gebraucht haben.

00:06:59: Die hatten ja zum Teil auch Einweisungsrechte, die Ministerien also konnten freiwertende Wohnungen ihren Mitarbeitenden zuweisen.

00:07:08: Was vielleicht die Buwok immer schon gekennzeichnet hat – dass es einen Development-Betrieb gab.

00:07:13: Also die Wohnungen selbst gebaut wurden.

00:07:16: Zum Teil sind die Wohnen aber auch in Kooperation mit anderen Bauträgern entstanden wo die BUWOK quasi in größeren Projekten einen Anteil für Beamte übernommen hat.

00:07:28: Teil der Wohnungen, die die Bürokrete noch besitzt ist tatsächlich selbst entwickelt und selbst gebaut worden.

00:07:35: Das heißt aber auch der Immobilienbestand war immer heterogenhistorisches wie der Instandgesetz des repariertes.

00:07:48: Das ist so, wobei der größte Teil nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist.

00:07:53: Es gab nur ganz wenige Ausnahmen wie das Objekt in der Salisianergasse aus der Zwischenkriegszeit für militärische wo der Offizierszwecke entstanden ist oder sowas, was wir kaum haben.

00:08:05: Oder erst durch die Convert in Netta Bonovia zu uns als Burg kamen sind die Jahrhundertwendeobjekte das klassische Zins Wiener Zinshaus.

00:08:15: Das kam erst später dazu.

00:08:18: Was würden Sie sagen?

00:08:19: Wie hat sich über die Jahre der ursprüngliche Gründungsgedanke, die Sozialorientierung dieses Gemeinwohlorientierte, wie hat sich das weiterentwickelt?

00:08:30: oder wie ist das auch heute noch Teil der DNA der Buwok Herr Schuster.

00:08:38: Ich glaube es ist eine Weiterentwicklung schon aus dem schon erwähnten Spezialentwicklungsnohau der Buwog.

00:08:47: Es gab eine eigene Bau- und Planungsabteilung, da wurden sehr kostengünstig Spaßhame recht ähnlich aussehende Gebäudekomplexe gebaut.

00:09:01: Man hat dabei geschaut dass man die wesentlichsten Bedürfnisse der Leute dort leistbar abdeckt.

00:09:10: Je länger das gelaufen ist, umso mehr wurde klar, dass sich die Anforderungen und die Bedürfnisse der Leute sehr stark verändern ausdifferenzieren.

00:09:21: Ein Justizbeamter braucht was anderes wie eine Lehrerin am Land ein Zoll-Beamter an der Grenze vielleicht etwas anderes als eine Universitätsprofessorin in Wien.

00:09:34: Und so kam es dann schon zu einer sehr starken Ausdifferentierung und sich beschäftigen damit, was der Kunde will.

00:09:45: Das Kundenorientierungsprinzip ist dann immer stärker geworden und es war klar man will nicht an den Kundenbedürfnissen vorbeiproduzieren.

00:09:58: Bis zum Jahre des Jahrhunderts war die Buwurke tatsächlich auch ein gemeinnütziges Unternehmen, danach erst aus der Gemeinnützung ausgeschieden Was auch den österreichischen Bestand fallen, den vor des Jahrhunderts entwickelten Anlang so unterliegt.

00:10:16: Der dem Wohnungsgemeinnützigergesetz gibt ein eigenes Gesetz dafür und der Robert Buhr hat den Grundsatz geprägt Einmalwegige immerwegige also.

00:10:26: selbst nachdem Ausscheiden der Burg aus der Gemeinnützung liegt Der historische Bestand, der bis des Jahrzehnts errichtet wurde nach wie vor dem Wohnungsgemeinnützigeheitsgesetz und damit auch den sozialen Regularien von gemeinnützigem geförderten Wohnbau.

00:10:44: Das bleibt also diesen Objekten für immer und ewig erhalten.

00:10:47: Nun wird nicht jeder das Gemeinnützlichkeitsgesetz auswendig kennen?

00:10:52: Erklären Sie mal was hatte es damit auf sich?

00:10:55: oder inwiefern?

00:10:56: weil dieses Gesetz sozusagen eine Eine Hausordnung für die Frage, wie die Buwok umgeht mit Kunden und wir Kunden an Wohnungen dran kommen.

00:11:05: Ich glaube das wesentlichste Prinzip ist dieses Kostenprinzip.

00:11:09: Das

00:11:09: Kostendeckungsprinzip ist sicherlich das zentrale Prinzip, dass eben festgestellte genehmigte Kosten dann in eine laufende Miete umgerechnet werden und auch die übrigen Nebenkosten können nur ohne irgendwelche Gewinnaufschläge oder ähnliches weiterverrechnet.

00:11:35: Gewinne, die letztlich trotzdem aus der Produktion von Wohnungen und der Vermietung gemacht werden.

00:11:41: Die müssen wieder in neue Projekte oder in die Verbesserung, in Standhaltung etc.

00:11:49: investiert werden und dürfen nicht an die Eigentümer ausgeschüttert werden.

00:11:56: dürfen schon aber nur sehr, sehr limitiert ausgeschüttet werden.

00:12:01: Damit ist damit ein Finanzierungskreislauf gesichert dass dieses Geld immer wieder zur Sicherung der Wohnung zu Verbesserung der Wohnungen oder zum Bau neuer Wohnungen verwendet wird.

00:12:15: Nun wollte man irgendwann wachsen und hat eine Privatisierung angestoßen.

00:12:21: Da sind wir historisch im Jahr zwei Tausend vier Grundlage für den späteren Börsengang.

00:12:29: Sie haben damals diese Phase mitbegleitet, sie beide haben diese Transformation miterlebt.

00:12:36: Diese Privatisierung was war das für ein Projekt?

00:12:39: Also raus aus der Gemeinnützigkeit per Entscheid und dann

00:12:43: genau!

00:12:43: Mit des Jahrhunderts ist die Bürokraftgesetz mit anderen Gesellschaften aus der Gemeinnützigkeit ausgeschieden als Vorbereitungshandlung für die spätere Privatisierung.

00:12:53: Das war die Schwarz-Blaue.

00:12:55: Regierung in der Zeit, in der Privatisierung an der Tagesordnung waren.

00:13:00: In dem Jahr ist die Buwok mit drei anderen Gesellschaften dann privatisiert worden – in einem Prozess, der über sehr viele Jahre sehr viele Gerichte beschäftigt hat und den damaligen Finanzminister ins Gefängnis gebracht hat.

00:13:17: Nichtsdestotrotz ist die Buwok damals, in einem Konsortium unter anderem mit der ImmoFinanz verkauft worden.

00:13:25: Die Buwoks selbst direkt an die Immofinanz gegangen.

00:13:27: Es gab noch eine Schwestergesellschaft, die ESG aus dem Konsortiums ebenfalls an die Imofinanz ging und damit war die BuWOK, das haben die Schwester-Gesellschaften dann mit im Jahr ein Hundertprozent Tochterunternehmen der personnotierten Immo-Finanz und damit Teil eines auf Gewinn ausgerichteten Immobilienunternehmens.

00:13:52: Die wesentliche Weichenstellung war die sogenannte Aufhebung der Wohnungsgemeinnützigkeit, damit ist es möglich geworden dass die Gewinne eben nicht wieder investiert werden müssen und nur zu einem kleinen Teil ausgeschüttet werden können, aber die gesamten Mietzinsregelungen des schon bestehenden Wohnungsportfolios sind bestehen geblieben.

00:14:20: Und nur das was neu gebaut wurde ums zu vermieten oder zu verkaufen dafür galten eben dann die normalen Wohnungs Miet- oder Wohnungseigentums und Kaufvertragsbestimmungen.

00:14:36: Und das war quasi die Grundlage, dass man dann eben sehr unterschiedlichstes auch entwickeln konnte vom geförderten Wohnbau, wo man halt dann das Förderungsrecht zu beachten hatte oder von Freifinanzierten, an die Marktbedingungen angepasst, sich überlegen musste was wird gebraucht und was wird dann auch angenommen und entsprechend Miete oder Preis gezahlt.

00:15:03: Genau das war aber auch unser Job gehört.

00:15:06: Gemeinsam mit dem Robert Pur waren wir in der Geschäftsführung im Jahr vier zu dritt und der Job war das Geschäftsmodell so auszurichten dass wir in dieser Lage sind zu wachsen.

00:15:18: Wir haben Mietwohnungen fürs eigene Portfolio entwickelt, damals glaube ich es noch schwerpunktmäßig gefördert.

00:15:23: Wenig frei finanziert, jetzt kam dann auch später erst dazu und haben das Projektentwicklungsgeschäft forciert indem wir dann neben den Mietwonungen auch Eigentumswohnung zum Verkauf gebaut haben.

00:15:38: Was war denn so in Ihrer Erinnerung, die größte unternehmerische oder vielleicht auch kulturelle Herausforderungen bei diesem Systemwechsel?

00:15:49: Also raus aus der Gemeinnützigkeit in die Privatisierung mit dem Blick irgendwie an die Börse zu gehen.

00:15:55: Also das Wichtigste war die Mitarbeiterinnen mitzunehmen.

00:15:59: Das war gar nicht so einfach, es ging dann darum auch ein paar wichtige und spürbare Schritte zu setzen.

00:16:07: wir haben die Zentrale am Hitzinger K geräumt komplett kernsaniert und sind wieder zurückgezogen, aber in eine völlig veränderte Bürolandschaft mit viel Transparenz, mit offenen Strukturen wo Zusammenarbeiten deutlich leichter möglich war als davor.

00:16:23: Ich kann mich noch erinnern dass wir gemeinsam eine hunderte Seiten starke Strategie ausgearbeitet haben das glaube ich auch höchst sinnvoll war.

00:16:30: Was weniger sinnvoll war, waren diese huderten Seiten dann auch den Mitarbeitenden zu präsentieren.

00:16:35: Das hätten wir glaube ich vorher deutlich eindampfen sollen!

00:16:38: Also das würde ich heute so nicht mehr machen.

00:16:40: Ich weiß nicht wie viele Stunden wir da im Twin Tower vor, keine Ahnung, zwei-dreihundert Mitarbeitern das präsendiert haben die alle glaube ich noch einer Stunde schon völlig ermüdet waren.

00:16:53: aber ja, ich glaube Kern war... Vorher ein Wohnungsfürsorgeunternehmen für Beamte und Ziel war es ein Dienstleistungsunternehmern.

00:17:02: zeitgemäßer Natur zu gestalten, das auf Gewinn ausgerichtet ist.

00:17:06: Aber mit der sozialen Verantwortung die noch mal Wohnen mit sich bringt und mit dem Erbe eines den Wohnungsgemeinheitserkehrsgesetzes unterliegenden Portfolios sinnvoll umzugehen.

00:17:19: Und das glaube ich haben wir in den Jahren ganz solide gemacht und sind dann zu einem Tatop-Bauträger auch in Wien geworden.

00:17:27: schon gezeigt, dass beide Welten in einem Unternehmen lebbar sind und das die Leute wenn man es entsprechend aufbereitet und kommuniziert verstehen.

00:17:38: Dass man sowohl marktorientierte auch Profit machende Wohnungsprojekt entwickeln kann und dass man auch mit sozialer Verantwortung einen Bestand verwaltet aber neue, leistbare geförderte Wohnungen schaffen kann.

00:17:56: Diese beiden Welten sind miteinander vereinbar und das haben die Leute auch angenommen und glaube ich gut

00:18:03: umgesetzt.".

00:18:04: Und der Prozess ist aber nicht erst mit dem Eigentümerwechsel ins Laufen gekommen, sondern da hast du vorher ja schon einiges in Bewegung gesetzt in Richtung Transformation auf den wir dann gemeinsam aufbauen konnten?

00:18:17: Ja, das stimmt.

00:18:26: gelang über eine Abspaltung von der EmoFinanz AG, Herr Riedel.

00:18:30: Ein Börsengang eines Immobilienunternehmens im Jahr zwei Tausend vierzehn – wie sexy war das damals?

00:18:37: Wie begehrt waren die Aktienkonten?

00:18:39: Gab es da eine Blaupause wo man wusste, wie man's machte?

00:18:43: Die

00:18:43: Blaupose war tatsächlich eine Spin-off Transaktion von Siemens nämlich die von Osram.

00:18:49: Es war also eine Spaltungstransaktion Keiner klassischer Börsegang im Sinne, wir haben Aktien an Anleger verkauft.

00:18:56: Sondern dieser Spin-off, diese Spaltungstransaktion hat dazu geführt das ImmuFinanz-Aktionäre in ihren Depots nach dem Spaltungsvorgang auch Buwok-Aktien vorgefunden haben und daran anschließend dann der Börsenhandel begonnen hat.

00:19:14: Wenn ich mich richtig erinnere wurde ein Kurs von acht bis zehn Euro in Aussicht gestellt mit dem wir dann an die Börse gegangen sind.

00:19:23: Das heißt, es ist deutlich höher gewesen als die Annahme der Investmentbanken war.

00:19:29: Was damals unik war tatsächlich ist die Tatsache dass wir mit Development Business an die börse gingen.

00:19:37: Damals waren die deutschen Wohnungsunternehmen, die an der Börsee waren alle vom Development befreit worden.

00:19:43: das heißt Development bedeutet Risiko, bedeutet Unsicherheit.

00:19:48: Und diese Aktivitäten wurden von den Private Equity-Unternehmen die deutschen Mietbewerber an die Börse gebracht haben vorher eingestellt.

00:19:57: Wir kamen mit substanziellem Development Exposure und das war schon Aufgabe für mehrere Jahre in der Investor Education global den Investoren zu erklären dass man mit dem Development von Wohnimmobilien also dem Neubau neuen Gebäuden fürs Portfolio und für den Verkauf tatsächlich Geld verdienen kann auf einer recurring Basis, also auf wiederkehrendem Erfolg aufbauend.

00:20:25: Tatsächlich dass wir damit Wert schaffen der an der Bärse auch gesehen wird.

00:20:31: das war eine ziemliche Herkules Aufgabe weil eben so am Kapitalmarkt nicht gewöhnt da waren Mieten kassieren angesagt und in Standhaltung optimieren aber nicht Neubauern und Wohnungen verkaufen.

00:20:43: Herr Schuster, erinnern Sie sich noch an diese Zeit.

00:20:46: Waren damals von diesem Weg alle überzeugt oder gab es da auch Vorbehalte?

00:20:51: Es gab eben die grundsätzlichen Vorbehalten, weil sie damals in der Immobilienbranche in Baso mehr oder weniger ausserstreit.

00:21:01: stehende Grundprinzipien gab.

00:21:04: Das eine ist, dass man nach Möglichkeit nicht Essetklassen vermischen soll sondern man soll entweder Wohnen machen oder man soll Büro machen oder Man soll Einkaufszentren machen.

00:21:16: das war das eine und das zweite was Daniel ja gesagt hat, dass im Entwicklungsgeschäft halt immer eine Risikokomponente drinnen ist und die wird schwerwiegender eingeschätzt als die Chancenkomponente, die natürlich drin ist.

00:21:33: Dass dann wenn man es gut gemacht hat, natürlich wesentlich höhere Erträge oder Ergebnisse erzielt werden können vor allem dann, wenn's nicht auf langfristige Vermietung angelegt ist sondern auch auf die kurzfristige Verwertung im Wohnungseigentum.

00:21:52: Und da, glaube ich war schon gut dass wir diese Vor- und Nachteile gekannt haben.

00:21:59: Die waren uns bewusst die haben wir artikuliert nach innen und nach außen und das hat sich dann gezeigt als wenn man es richtig einschätzt die Chancen riesigen Konstellationen dass man damit natürlich mehr Ergebnisse erzielen kann wie wenn man sich nur auf eine Bestandhalter Strategie konzentriert.

00:22:20: Hintergrund der Transaktion von der EmoFinanz, der Spin-off Transaktionen war ja auch die Bereinigung des Emofinanz Portfolios sektoral.

00:22:28: Wir haben zuerst die Hotels verkauft und die Garage verkauft.

00:22:32: Der nächste Schritt war aus Sicht der EMOFinanz das Portfolium den Wohnimmobilienbereich bereinigen und über diese Spin-Off Transaktions an die Börse zu bringen.

00:22:43: Einfünfzig Prozent wurden da quasi an die eigenen Eigentümer ausgeschüttet Und nur noch vierzig Prozent im Anschluss daran dann verkauft, um Liquidität für die Immobilien zu sichern.

00:22:54: Das war das strategische Hintergrund.

00:22:56: Haben Sie gerade schon gesagt?

00:22:57: Die Erstkurs, zwei Tausend, vierzehnt bei drei Zehn Euro über die Jahre.

00:23:05: tolle Kurssteigerung aus heutiger Sicht, über hundertzwanzig Prozent.

00:23:09: Das habt den Aktionären offensichtlich Spaß gemacht!

00:23:12: Den letzten Geschäftsbericht haben sie überschrieben mit dem Titel Gold.

00:23:16: richtig investiert Punkt.

00:23:19: Wie wichtig war für diese Folgstory auch der Sprung nach Deutschland, als Bauträger?

00:23:28: Der war ganz wichtig und zwar nicht nur ein Bautträger, wir sind es in den Jahr zwei Jahrzehnten über eine interne Transaktion mit der IMO-West einer Schwestergesellschaft nach Deutschland gekommen und haben am Tempelhofer Damm meiner Rednerung nach Größenordnung tausendfünfhundert Wohnungen übernommen – Hessenring, Tempelhoferdamm tolle Lagen direkt in der Nähe des ehemaligen Flugfelds.

00:23:51: Im Jahr zwölf dann ins Development-Geschäft eingestiegen mit der Buwuk Bauträger, aus einem Sanierungsverfahren der Schambatin-Mehrmann Gruppe den Betrieb übernommen und einzelne Grundstücksgesellschaften.

00:24:08: Das war dann der Start für das Projektentwicklungsgeschäft hier in

00:24:13: Deutschland.".

00:24:14: Da gab es ein Quartier, das relativ früh an den Start ging.

00:24:17: Das Quartiert ist in der Mitte mit einem großen See.

00:24:22: Genau.

00:24:22: Ich erinnere mich gut an die Schotterwüste, da direkt an der Dame in Köpenick ein riesen Quartier ehemalige Chemiefabrik, die noch glaube ich von der Treuhand oder mit Treuhandelern saniert wurde und wir in den letzten Jahren dann bebaut haben.

00:24:44: also im Jahr zwölf haben wir das gekauft.

00:24:46: Im Jahr zum

00:24:47: Jahr.

00:24:48: zweitens sechsundzwanzig haben Also tatsächlich schon einige Jahre Entwicklung hinter uns.

00:24:55: Ich glaube, wir bebauen gerade das letzte Bauffeld.

00:24:57: Tausend zweihundert Wohnungen ungefähr sind auf dem Grundstück entstanden, sehr divers direkt am Wasser mit einem wunderbaren Wasserbecken das wir in die Liegenschaft hinein gezogen haben.

00:25:08: Sponsh City, wir lassen dort das gesamte Regenwasser versickern und kühlen damit das Quartier.

00:25:19: wirklich ein toll gelungenes Entwicklungsprojekt.

00:25:23: Also kann man sich angucken, gibt's auch bei YouTube-Filme.

00:25:27: Herr Schuster Sie hat es dann auch weitergezogen zu dieser Zeit?

00:25:31: Sie haben auch Stadtentwicklung gemacht im Großformat oder in allergrößten Format mit der Seestadt Aspern einer wirklich wegweisenden fünfzehn Minuten statt.

00:25:43: was konnten sie da aus der Buwok Welt einbringen?

00:25:48: Ich

00:25:48: hatte das Glück, dass die Buwok-Welde zu diesem Zeitpunkt nicht mehr eine ausschließlich Wohnungsfürsorgewelt war mit einem sehr eingeschränkten Produktcharakter.

00:26:03: Sondern dass es so ein sehr ausdifferenziert war und dass ich also aus der Integration in diesen Emofinanzkonzernen mit verschiedensten Essetklassen auch immer wieder mitgekriegt habe wo was angesagt ist, wo was komplex und schwierig ist.

00:26:22: Und genau diese Verbindung der unterschiedlichsten Anforderungen aus den asset-Klassen ist das, was eine Stadtentwicklung auch braucht.

00:26:35: Da müssen diese Dinge gut kombiniert sein.

00:26:38: Man muss schauen dass man in Windsituationen hat Konkurrenziert in bestimmten Bereichen, sondern dass das eben gut abgestimmt ist.

00:26:49: Und der Masterplan, den man mir damals gezeigt hat – von dem bin ich ausgegangen und habe mir gedacht ja!

00:26:59: Das ist ein Modell, ein Konzept, das kann funktionieren und das kann die negativen Auswirkungen, die Stadtentwicklungen aufgrund verschiedenster Vergangenheit Konzeptionen auch zu fehlerhaften Entwicklungen geführt hat, ins bessere Wenden.

00:27:19: Und das war ein wirklich interessanter Schritt und auch die Erkundungen, die wir noch gemeinsam durchgeführt haben in Berlin – das Thema Wasser ist ja schon gefallen!

00:27:33: haben da auch noch geholfen, weil es einfach sehr hilfreich war zu sehen wie werden Umfelder genützt um etwas Neues zu schaffen was mehr kann als das was man vorher für möglich gehalten hat.

00:27:47: Wir waren ja damals gemeinsam auch unterwegs, haben immer wieder Reisen unternommen.

00:27:51: Einmal mit dem Architekturzentrum aber auch in eigener Regie.

00:27:54: meiner Erinnerung waren wir entweder in Kopenhagen oder in Amsterdam im Norden.

00:27:58: Wir waren einmal im Bucharest und haben uns angeschaut was die Emo-Finanz Kollegen mit Adama in Rumänien entwickeln usw.

00:28:05: Und haben dann in der Buwok dann auch mit der Buwwok drei Bauplätze in das See stattgebaut und erst vor Kurzem einen weiteren erworben den wir jetzt mit Gropius im Serienholz baue.

00:28:18: Also beide haben in ihren Bereichen weitergemacht und große Quartiersentwicklungen angesturzt.

00:28:24: Kann man sich alles anschauen auf der Webseite der BuWog, verlinken wir gerne!

00:28:29: Was waren für Sie die Highlights Ihrer jeweiligen Albenamtszeit?

00:28:33: Sie haben ja doch wenn ich mal zusammenzähle so ungefähr vierzig Jahre in Summe gestaltet... was waren da die Highlight in diesen Jahren?

00:28:42: Die Highlights waren sicher in Wien Die ersten erfolgreichen Bauträgerwettbewerbe, also wie ihn hat so Mitte der neunziger Jahre im geförderten Wohnbau ungeschwenkt auf das Konzept von Bautragerwetbewerben.

00:28:59: und da musste man dann eben Projekte präsentieren die sowohl architektonisch als auch wirtschaftlich, bautechnisch aber auch ökologisch und sozial herausragend waren.

00:29:13: Und es ist immer wieder gelungen da mit guten Architekten oder guten Konzepten die Jury zu überzeugen und diese Projekte umzusetzen.

00:29:25: Und eben dann auch dieser Wechsel von einer über ganz Österreich verstreuten, ziemlich herausfordernden Entwicklungs- und Verwaltungstätigkeit hin auf eine Konzentration.

00:29:38: Auf den Zentralraum, Wien und Umgebung ist gut geglückt – dort hat sich die BuWu sehr gut als einer der Topentwickler positionieren können!

00:29:52: Für mich wären die Milestones einmal ähnlich wie Drucker hat, die Entwicklung des Bauträgergeschäfts oder Intensivierung des Bautehrigergeschäftes vor allem zuerst in Wien.

00:30:04: dann der Schritt nach Deutschland zu gehen, dort zuerst internes Portfolio aus der Emofinanz zu übernehmen und weiterzuwachsen.

00:30:12: Dann auch das Baudreher-Geschäft in Berlin zu etablieren und mit Sicherheit der Börsegang und die Übernahme durch die Wohnowähr.

00:30:19: Das wären so die Milestones.

00:30:22: Das Dauerhighlight wäre für mich die Zusammenarbeit im Team beginnend von der gemeinsamen Geschäftsführungszeit, die wir hatten.

00:30:32: Aber generell gibt es heute noch im Unternehmen Mitarbeitende, die damals schon dabei waren bei Sigare Plus in der Burg verbracht haben und dass wir es nicht nur mit den angestammten Mitarbeitenden sondern generell mit dem Team aus unterschiedlichen Bereichensektoren Ländern geschafft haben der guten alten Buburg eine gute neue Buburg zu machen.

00:31:02: Das ist für mich das eigentliche Highlight, dass das sehr smooth in der Change die Veränderung... Dass es da gelungen ist, die Leute mitzunehmen und gemeinsam Erfolge

00:31:15: einzufahren.".

00:31:17: Also wenn man auf die seventy-fünf Jahre blickt viele Herausforderungen sind alte Herausforderungen, die irgendwie Immer noch da sind die Wohnraumschaffung einerseits das Thema Klimaschutz, schnelles Bauen andererseits.

00:31:32: Der Redetibuwork gilt als Vorreiter bei nachhaltigem Bau und auch beim Holzbau.

00:31:37: Wie balanciert man das aus?

00:31:39: Also Nachhaltigkeit mit dem Anspruch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

00:31:45: Die Antwort ist seriell, die Antwort ist Gropius.

00:31:48: Die Antwort is', dass wir mit entsprechender Technologie digitalisiert in einer Fabrik in Richen in Baden-Württemberg mit Gropios der größter Investor wie aktuell sind das Produkt serielles leistbares nachhaltiges Wohnen salonfähig und auch wirtschaftlich machen wollen.

00:32:10: also durch den Einsatz von Robotern auch von künstlicher Intelligenz durch eine komplett durch digitalisierte Wertschöpfungskette, die Errichtungskosten von Wohnungen so weit in den Griff zu bekommen dass Leistbares und nachhaltiges Wohnen kein Widerspruch in sich ist sondern wir in den Gebäuden die wir mit Gropios errichten beides abdecken können.

00:32:39: Digitalisierung und also Modularität Das sind die Zukunftshebel, wo man noch weiter an der Leistbarkeit und auch an der Nachhaltigkeit parallel arbeiten kann.

00:32:57: Und ich glaube das ist eine große Herausforderung und nicht viele sind so gut vorbereitet auf diese Herausforderungen wie die Büro.

00:33:05: Das sind schon fast Absturzworte.

00:33:07: Sie dürfen der Jubilarin Buvok noch etwas wünschen für die nächsten Jahre?

00:33:14: Ja, also ich wünsche mir und auch den Buvo Kundinnen, dass man sich weiter erfolgreich von diesen Markenversprechen glücklich wohnen, leiten lässt und das Glück wird unterstützt von Nachhaltigkeit und Leistbarkeit.

00:33:32: Daniel Riedl.

00:33:34: Ich wünsche dem Team der Buwok für die nächsten fünf von siebzig Jahre Unternehmensgeschichte, dass diese Dinge unter einen Hut zu bringen sind und wir glücklich wohnen leistbar und nachhaltig für unsere Kunden möglich machen.

00:33:51: Dankeschön an Sie beide.

00:33:53: das waren Gerhard Schuster und Daniel Rieder und sie beide haben vierzig Jahre in Summe nicht kalendarisch, sondern in Summen mitgestaltet.

00:34:05: Vielen Dank!

00:34:06: Sieht

00:34:06: man uns zum Glück nicht an.

00:34:08: Danke auch!

00:34:11: Ja, Fünf-Siebzig Jahre Buwok ist ein Stück Wirtschaftsgeschichte.

00:34:15: Von den Aufbaujahren nach dem Zweiten Weltkrieg über den Börsengang bis zur Internationalisierung hat die Buwoks vieles erlebt.

00:34:22: Heute angekommen im Konzern ist sie gleichzeitig dynamischer Developer geblieben und das heißt auch allen Herausforderungen lösungsorientiert begegnen!

00:34:40: Wenn Sie mehr erfahren möchten über die heutigen Aktivitäten des Unternehmens, was dir Buwok so alles baut und plant und gestaltet dann mehr auf buwok.com.

00:34:51: Ich darf Verweisen auf zwei weitere Podcast folgen.

00:34:55: die Seestadt Aspern, die G.H.

00:34:56: Schuster heute angesprochen hat gibt es auch nochmal in einer eigenen Folge zu entdecken ausgang Fünfzehn.

00:35:03: und wenn Sie mehr wissen möchten über Gropius und das serielle Bauen mit Holz auch ein wichtiges Feld dann empfehlen wir Folge Achtzehn zu finden.

00:35:13: überall wo es Podcasts gibt natürlich Und wie immer ist es am besten sie abonnieren diesen podcast.

00:35:18: Dann hören wir uns alle vierzehnt Tagel.

00:35:20: Das war's für Heute.

00:35:21: Danke fürs Zuhören!

00:35:28: Das war Glücklichwohnen,

00:35:30: der BuWog Podcast.

00:35:32: Überall wo es Podcasts

00:35:33: gibt

00:35:33: und auf buwog.de.

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